Open Source und Nachhaltigkeit - Matthias Stürmer, /ch/open #swisswud

  • Der Begriff digitale Nachhaltigkeit ist noch sehr jung?
  • Digitale Nachhaltigkeit bedeutet, dass wir es de kommenden Generationen nicht schwer machen.
  • Wann ist Open Source nachhatlig?
    • wenn der Quellcode offen ist…
    • wenn niedrige exit / switching costs entstehen…
    • wenn eine heterogene community besteht (man nicht von einem einzelnen Lieferanten abhängig ist)…
    • wenn ein aktive Community dahiner steht…
  • Die Schweiz steht im internationalen Vergleich beim Einsatz von Open Source Software in der Verwaltung schlecht da.
  • Softwarebeschaffung hat oft auch eine strategische Komponente, aber viele beachten nur "heutige" Anforderungen und nicht die von der Zukunft.
  • Zu digitaler Nachaltigkeit gehören: Offener Quellcode / offene Lizenzen / Open Content & Open Access.
Vortrag am Swiss World Usability Day von Matthias Stürmer von ch/open/

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Nachhaltige Marken gestalten - Adrian Schaffner, EvoQ #swisswud

  • Schon kleine Cues reichen dazu Marken zu erkennen (Coca Cola, Mercedes, Sixt, usw.)
  • Marken sind nachhaltig, weil sie sich in den Köpfen von Konsumenten bewusst oder unbewusst festsetzen.
  • Institutionen (Ehe, Staat, Religionen) werden mehr und mehr verdrängt von Marken, denn diese bieten weltweit Orientierung (Mc Donalds ist überall gleich).
  • Nachhaltigkeit kann auch Inhalt einer Marke sein.
  • Können Marken einfach für sich die Nachhaltigkeit beanspruchen, als reine Marketingstrategie?
  • Marken sind nachhaltig, weil sie Sicherheit vermitteln und man ihnen vertraut.
  • Marken sind nachhaltig, weil sich die Menschen mit ihnen identifizieren.
  • Die 100 wertvollsten Marken der Welt, haben insgt. 1135 Milliarden Dollar
  • Was mach eine Marke nachhaltig "nachhaltig" und stark?
    • weder der Name, noch die Form noch die Farbe machen eine Marke nachhaltig…
    • Marken sind nachhaltig, weil sie über eine Vision, Mission und Werte verfügen
  • evoq zeigt unter www.markenplakat.ch die Schweizer Markenlandschaft.
Vortrag am Swiss World Usability Day von  Adrian Schaffner, www.evoq.ch

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Nachhaltigkeit durch Eröffnung eines Zugangs für alle - Dr. A. Darvishy

  • Jeder von uns kann in die Situation kommen, dass er sich eine Behinderung aneignet. Accessibility ist auch in diesem Sinne eine Investition in die Zukunft.
  • Accessbility hilft allen, z. B. bei Universal Design: Rollstuhlgänger können gut in Tram einsteigen, so aber auch ältere Leute und Eltern mit Kinderwägen.
  • Für Accessibility, braucht es Universal Deisgn / Participation / Kriterien für zugängliche Software / Corporate Guidelines / Sensibilisierung und Schulung.
  • Man soll nicht zahlreiche Speziallösungen schaffen, sondern Produkte so desigen, dass sie für jeden zugänglich sind.
  • Barrierefreie Produkte sind für alle zugänglicher und auch einfacher zu benutzen.
Vortrag, vom Swiss World Usability Day von Dr. Alireza Darvishy

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